Frankfurter Dentalforum für Zahnimplantologie

Dr. Marko Knauf

Porträt Dr. Spiegelberg



Zahnarzt und Fachreferent, Spezialist für Prothetik und Werkstoffkunde der DMZGK



curriculum vitae

30.09.1975 geboren in Freiburg im Breisgau
10. 1995 – 12.2000 Studium der Zahnmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen
01.2001 – 05.2002 Assistenzarzt in der Praxis Dres. Krausnick in Hannover
Tätigkeitsschwerpunkt: Kronen-Brückenprothetik, kombinierter Zahnersatz, ästhetisch konservierende Zahnheilkunde und Endodontie
2002 Promotion mit dem Thema: "Klinisch Pharmakologische Studie zur Klassifikation von Xipamid"
Seit 05.2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, ärztlicher Direktor Prof. Dr. J. R. Strub
Seit 2003 Fortbildungsreferent an der Meisterschule für Zahntechniker in Freiburg zum Thema „Kronen-Brückenprothetik“
Seit 2004 Referententätigkeit auf nationalen und internationalen Kongressen
Seit 2004 Referententätigkeit auf nationalen und internationalen Kongressen
Seit 10.2004 freier Mitarbeiter in der Praxis Dr. Spiegelberg in Frankfurt
Seit 01.2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, zuständig für den Bereich Organisation und Durchführung klinische Forschung
– CAD/ CAM Systeme in der Kronen und Brückenprothetik
– Sofortimplantation und Sofortversorgung
– Langzeituntersuchungen zu verschiedenen Implantatsystemen (Keramikimplantate, Titanimplantate)
– Prüfung verschiedener Knochenersatzmaterialien zur Sinusbodenaugmentation
– Navigation in der dentalen Implantologie
Seit 10.2005 Spezialist für Prothetik und Werkstoffkunde der DGZMK



Publikationen

Dr. M. Knauf, Prof. Dr. R. J. Kohal:
„Nahtmaterialien und Nahttechniken in der parodontalen Chirurgie“
Quintessenz (2006), Berlin

Dr. M. Knauf, Dr. T. Gerds, Dr. R. Muche, Prof. Dr. J. R. Strub:
"Survival and success rates of 3i® implants in partially edentulous patients: Results of a prospective study with up to 84 months’ follow-up"
Quintessenz International (2007)